Mittwoch, 24. September 2014

Mickey's very wet Halloween Party

Letzten Freitag hatte ich mal wieder einen kompletten Disney-Tag. Morgens ging es zum frühstücken ins Grand Floridian Café mit Anna, Friederike und Yvonne. Wir Cast-Member gehen immer gerne in die Disney-Ressorts um dort zu essen, schliesslich bekommen wir ja auch immer Rabatt. Schön aufgehuebscht ging es also mit dem Bus und dann mit der Monorail zum Grand Floridian, einem der teuersten Disney-Hotels. Ich hatte Pancakes mit Erdbeeren und Speck (der lag extra :-)). Nach dem Frühstück sind wir noch ein bisschen durch die Anlage gelaufen und haben uns auch die Wedding-Chapel angeschaut, leider mussten wir aber recht bald wieder gehen, denn das Brautpaar stand quasi schon vor der Tür. Weil das Wetter dann immer schlechter wurde und es zu regnen anfing, sind wir dann auch zurück gefahren um uns für unser zweites Disney-Event an diesem Tag fertig zu machen: die Halloween Party im Magic Kingdom.

 

Mickey's NOT so scary Halloween Party findet seit Anfang September statt und ist dann auch nur für Gäste mit Veranstaltungstickets. Alle anderen Parkbesucher werden dann um 19Uhr rausgeworfen. Mit Kleopatra (Yvonne), Tiger-Katze (Karen) und Alice aus dem Wunderland (Anna) ging es dann um 20Uhr los (die guten Disney-Busse hatten uns natürlich mal wieder im Stich gelassen, so dass wir erst eine Stunde später als geplant ankamen). Leider hatte es der Wettergott an diesem Tag überhaupt nicht gut mit uns gemeint, es regnete die ganze Zeit. Ununterbrochen, alles war nass. Wir liessen uns die Laune dadurch natürlich aber nicht verderben und haben uns erstmal die Parade angesehen, die natürlich ganz im Sinne von Halloween war. Statt den üblichen hübschen Disneyprinzessinen und Charakteren, waren diesmal die Bösewichte die Stars der Show. Maleficent, Dschaffar von Aladdin, der böse Wolf von den drei kleinen Schweinchen, Cruella de Vil und viele mehr fuhren an uns vorbei. Natürlich durften die Lieblinge von Disney aber auch nicht fehlen. Goofy fuhr einen riesigen Süßwaren-Wagen, Donald und Daisy waren "gruselig" verkleidet und auch Minnie und Mickey selbst durften natürlich nicht fehlen. Nach der Parade haben wir das Feuerwerk angeschaut, was auch ganz anders als sonst war und sind durch den Park gelaufen um Süßes oder Saures abzugreifen. Beim Eingang in den Park haben wir nämlich eine Tüte bekommen mit der wir an verschiedenen Stellen im Magic Kingdom Süßigkeiten sammeln konnten. Am Ende des Abends war unser Beutel dann auch gut gefüllt mit Werthers Bonbobs, Snickers, Milke Way und diversen Kaubonbons und anderen Kleinigkeiten. 


Das Besondere an Mickey's Party war dann noch, dass man Charaktere treffen konnte, die man sonst nicht im Park sieht, z.B. die 7 Zwerge (danach sind wir auch gleich den Minetrain gefahren, der irgendwie im Dunkeln viel schneller ist als am Tag), die Herzkönigin, Alice und den verrückten Hutmacher oder Jack Skeleton und Sally aus Nightmare before Christmas. Und im ganzen Park wurden statt der üblichen lieblichen Disneymusik, die Songs der Bösewichte gespielt. Das war schon wirklich klasse. Wenn es nicht geregnet hätte, wäre es wirklich ein perfekter Abend gewesen, aber es war auch so richtig schön und hat Spass gemacht.

mit Sally und Jack aus "Nightmare before Christmas"

mit den 7 Zwergen



Dienstag, 16. September 2014

Ein Mann und seine Gitarre - Ed Sheeran live in Atlanta

On the road again! Diesmal mit an Bord: Matthea, Camilla, Laura und Chiara und im Gepaeck Haribo, Schogetten und Musik von Ed Sheeran. Für sein Konzert sind wir 5 nämlich am Freitag nach Atlanta im Bundesstaat Georgia gefahren. Um halb 9 habe ich die anderen eingesammelt und los ging es Richtung Norden, angepeilt waren vom Navi 7 Stunden Fahrt. Durch kleine Pausen und einem Mittagessen bei KFC (zum ersten Mal in meinem Leben überhaupt, war jetzt aber nicht soooo besonders) wurden dann doch eher 8 Stunden daraus. Alles aber kein Problem, wir hatten ja gute Musik, nette Gesprächsthemen und eigentlich auch noch genügend Zeit bis zum Konzertbeginn. Wir lagen super in der Zeit bis wir in Atlanta ankamen, da fuhren wir nämlich direkt in den Feierabendverkehr und konnten uns nur noch im Schneckentempo vorwärts bewegen. Um 17Uhr waren wir dann endlich im Hotel, hatten dann aber nur noch 1 Stunde zum fertig machen. Also schnell das Zimmer beziehen (sehr schönes Holiday Inn Hotel übrigens mit 2 riesigen Betten und einem sehr bequemen Schlafsofa), umziehen und schön machen für Ed :-) Dafür, dass wir 5 Mädels waren, hat das auch erstaunlich schnell geklappt. 17.45Uhr waren wir alle fertig und bereit loszufahren. Lieber ein bisschen früher los, dachten wir uns, damit wir in der Halle noch ein bisschen Zeit zum Gucken und T-Shirt kaufen haben. Daraus wurde dann erstmal nichts, weil der Feierabendverkehr immer noch nicht durch war und wir für die Strecke von 23 Meilen über eine Stunde brauchten. Dazu kam noch, dass das Gwinnett Center, in dem das Konzert stattfinden sollte überhaupt nicht ausgeschildert war. NIRGENDWO! Und mit der eingegebenen Adresse im Navi waren wir irgendwie auch nicht da wo wir hinwollten. In leichter Panik (wir hatten nur noch 15min bis zum Konzertbeginn) fuhren wir dann einfach in irgendeine Richtung und es war zum Glück auch die richtige. Um 19.20Uhr kamen wir dann endlich an, schnell einen Parkplatz gesucht (zum Glück gab es davon reichlich) und rein. Wir hatten dann auch nur noch kurz Zeit um auf Toilette zu gehen, was zu trinken und eine Brezel zu kaufen bevor von drinnen Musik erklang. Schnell reinlaufen dachten wir uns, wir verpassen sonst den Anfang, aber es war dann doch erst noch die Vorband "Rudimental" (noch nie von denen gehört, aber ganz ok), bevor Ed selbst dann so gegen 20.15Uhr auf die Buehne kam. 


Und was soll man dazu sagen? Es war einfach LEGEN - wartet es kommt gleich - DÄR! Legendär! Der Mann ist einfach grossartig! Nur er und seine Gitarre(n), keine Begleitband, keine Backgroundtaenzer oder -saenger. Super war das und Gänsehaut pur, wenn er Balladen gesungen hat! Live ist er richtig gut, seine Songs hören sich dann wirklich genau so an wie auf CD und ... ach ich kann es gar nicht beschreiben. Die lange Fahrt hat sich sowas von gelohnt! Natürlich hat er auch "I see fire" vom Hobbit-Film gesungen, das war so mein Highlight, weil im Hintergrund auf den Leinwänden Feuer war und Szenen aus dem Film gezeigt wurden. Dann hat er natürlich auch die Songs von seinem alten Album gesungen, die jeder mitsingen konnte und viele vom neuen, die ich noch nicht so gut kannte, aber die auch richtig gut waren. Leider ging das Konzert dann viel zu schnell vorbei :-( Aber wir haben uns alle noch T-Shirts gekauft und sind super glücklich zurück ins Hotel gefahren. 


Am nächsten Morgen haben wir nach einem leckeren Frühstück im Hotel (Rührei, frisches Obst, selbst gemachte Waffeln, Bagels und Muffins) beschlossen, Atlanta ein bisschen zu erkunden. Wir fuhren dann in die Nähe des Olympiaparks, der sehr zentral in der Stadt liegt. In Atlanta haben nämlich 1996 die olympischen Sommerspiele stattgefunden und es gibt dafür einen eigenen Park mit Statuen, einer nachgebildeten Fackel, den Olympiaringen und einem Springbrunnen. Vom Park aus kann man auch die Hochhäuser drum herum alle sehen. Ehrlich gesagt, war das aber auch schon das einzige interessante da. Atlanta ist nach meinem Besuch in Chicago leider unspektakulaer gewesen und ein bisschen langweilig. Gut, dass wir nur den einen Tag dort hatten. Um den Tag aber noch rumzubekommen haben wir eine Backstage-Tour durch die CNN-Studios gemacht. Wir durften uns die Technik hinter dem Sender ansehen, einen Blick ins Studio werfen und sehen wie so ein Nachrichtensprecher arbeitet. Unser Fuehrer Anderson hatte auch einen kleinen Narren an uns gefressen. Vor der Tour hat er alle Teilnehmer gefragt wo sie herkommen und als er hörte, dass wir aus Deutschland kommen hat er gleich sein Deutsch ausgepackt (das war auch gar nicht so schlecht). Wir haben dann erzählt, dass wir in Epcot arbeiten und das fand er so interessant, dass er zwischen den einzelnen Abschnitten der Tour immer wieder Fragen dazu gestellt hat. Wir kamen dann auch in einen Raum, wo einer von uns Nachrichtensprecher sein konnte. Das war dann ein kleiner etwa 8-jähriger Junge, der durfte die Nachrichten von so einem Teleprompter vorlesen und für eine Minute Nachrichtensprecher sein :-) Und weil Disney ja einfach überall ist, ging der Text den der Junge vorlesen musste natürlich über Disney World, sogar über Epcot und den norwegischen Pavillon (der soll nämlich vorerst fast ganz geschlossen werden, damit Frozen-World da reinkommt). Fanden wir 5 natürlich super witzig, dass ausgerechnet diese Schlagzeile vorgelesen wurde, Anderson auch. Er hat uns dann auch noch gezeigt, wie so das Wetter präsentiert wird, nämlich vor einem Green Screen und das die Moderatoren dann immer nach links gucken müssen, um zu sehen, wohin sie überhaupt zeigen. Ein bisschen Magic war dann natürlich auch noch dabei. Anderson hat uns noch gezeigt, wie bei Harry Potter z.B. die Szenen mit dem Unsichtbarkeitsumhang gedreht werden. Man zieht sich vor der grünen Wand ein grünes Tuch über und so verschwindet man dann. Hatte zwar nichts mit CNN zu tun, war aber trotzdem interessant. Am Ende konnten wir noch einen kleinen Film über CNN sehen und dann wurden wir alle auf Deutsch verabschiedet. Die anderen Besucher haben sich bestimmt gefragt, was das eigentlich soll, aber wir hatten unseren Spass.

 

Nach CNN sind wir dann weiter in die World of Coca Cola, denn diese wurde in Atlanta erfunden. Das war auch super interessant, man konnte sehen, wie Cola sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat, wie die Werbung früher aussah und wie sie in verschiedenen Ländern aussieht (Deutschland war auch sehr oft dabei). Wir konnten dann auch wieder einen Film gucken, einen 4D-Film erleben, in dem nach dem Geheimnis von Coca Cola gesucht wurde und am Ende Cola-Getraenke aus aller Welt probieren. Das war super cool, weil man da wirklich aus jedem Kontinent Getränke probieren konnte (umsonst) und da wirklich interessante Sachen dabei waren. Manche waren richtig lecker, manche aber auch einfach nur eklig Süß. Aus Deutschland konnte man übrigens Mezzo-Mix probieren, kennen die Amerikaner nämlich so nicht. Am Ende haben wir auch noch eine Flasche Cola geschenkt bekommen, stilecht in einer Glasflasche mit einem Bierdeckelverschluss.  


Eigentlich hatten wir dann auch schon alles interessante von Atlanta gesehen :-) uns fehlte nur noch das Martin Luther King Memorial. Dr. King ist nämlich in Atlanta geboren und aufgewachsen und auch begraben. Wir fuhren dann also in seine Wohngegend, die total nach Südstaaten aussah. So kleine Häuser mit Veranden, Schaukelstühlen und diesem typischen Charme. Wir waren dann am Geburtshaus von Martin Luther King, sind in seiner Nachbarschaft rumgelaufen und haben versucht uns vorzustellen, wie er dort gelebt haben mag. Eine Strasse weiter ist dann das eigentliche Memorial, eine Halle mit einer Ausstellung zu seinem Leben (die war aber leider schon geschlossen), seine Kirche und sein Grab. Ein schlichtes weisses Grab auf Wasser gebaut. Wir konnten auch erst gar nicht glauben, dass das wirklich sein Grab sein sollte, weil es so schlicht aussah und wir für so einen bedeutenden Mann in der Geschichte etwas Größeres erwartet hätten, aber Google sagte uns, dass es sich wirklich um sein richtiges Grab handelt. 
Zum Abschluss des Tages hatten wir dann noch ein super Abendessen, im BIERGARTEN, einem deutschen Restaurant mit Livemusikanten und super leckerem deutschen Essen. Ach, was habe ich es vermisst. Ich habe natürlich ein Wiener Schnitzel gegessen mit Spätzle, dazu eine Apfelschorle und zum Nachtisch einen Apfelstrudel. Herrlich! So gut habe ich lange nicht gegessen :-)


Am Sonntag sind wir dann wieder zurück Richtung Orlando gefahren, haben aber einen Abstecher über Jacksonville gemacht, weil dort Verwandte von Matthea wohnen, die wir besucht haben. Die haben vielleicht ein tolles Haus und einen super schönen Pool, an dem wir uns von der Fahrt ausruhen durften. Matthea's Tante hat dann sogar noch für uns gekocht, es gab selbstgemachte Lasagne und gekauften Coconut-Cream-Pie. So lecker! Das war dann der perfekte Abschluss unseres Wochenendtrips!

Donnerstag, 4. September 2014

Seaworld

Letzte Woche war ich zum ersten Mal bei Seaworld! Und es war grossartig! Zusammen mit meinen Eltern habe ich einen ganzen Tag mit Delphinen, Haien, Robben und Walen verbracht. Wir waren gleich morgens zur Parköffnung da und konnten dank unserer Onlinetickets auch gleich reingehen. Schnell einen Plan geschnappt und los ging's. Es sollte auch gleich eine Delphinfuetterung und anschliessend die Delphinshow stattfinden - von daher war das unser erster Programmpunkt. In der Delphin Bucht konnte man ganz nah an den sanften Tieren sein, ihnen beim Schwimmen zusehen und sie beim Fressen beobachten. Man konnte die Tiere auch von unten anschauen, es gab einen Tunnel der zu einer grossen Glasfront geführt hat, von der aus man die Delphine im Wasser sehen konnte. Elegant sind sie am Fenster vorbeigeschwommen, manche ganz langsam und gemütlich, manche aber auch pfeilschnell. Schnell sind wir dann zur Show "Blue Horizon" gelaufen, um noch einen guten Platz zu bekommen. Die Show ist keine klassische Delphinshow, sondern eine Kombination aus Akrobaten, Musik, Tanz, Kunststücke der Tiere und auch ein paar Papageien waren in die Show involviert. Alles in allem sehr schön, bunt und wirklich sehenswert. Ich bin ja immer wieder beeindruckt, wie hoch die Delphine springen und was für Drehungen sie dann noch machen können.
Nach der Show sind wir weiter zu den Tierbecken der Manatees, Krokodile und Schildkröten. Meine Mama ist ja schon länger ein Fan der Manatees und wollte in ihrem Florida-Urlaub unbedingt mal einen in echt sehen. Leider haben wir es nicht in einen Nationalpark zum Schwimmen mit den sanften Tieren geschafft, deswegen war die Begegnung in Seaworld schon ein Highlight für sie. Ganz langsam sind die Tiere unter uns dahergeschwommen, obwohl sie auf den ersten Blick ja nicht unbedingt wie Tiere aussehen. Ich finde Manatees sehen erst mal aus wie plattgedrückte Kegel, irgendwann erkennt man mal die Schnauze, dann die Flossen und plötzlich sieht man das ganze Tier und denkt sich, dass es doch nicht so hässlich ist. Manatees sind Pflanzenfresser und unheimlich lieb und sanftmütig, weswegen sie hier in Florida quasi als Wappentier zählen und in Naturschutzreservaten zu Hause sind, wo man sie besuchen und mit ihnen schwimmen kann (steht noch auf meiner Liste). Die Krokodile hingegen waren dann nicht so spektakulär, aber die kennt man ja auch. 

Manatee
Wir sind dann weiter Richtung Antarctica, ein neuer Themenbereich für Pinguine. Vorher kamen wir aber noch an der Wasserbahn Atlantis vorbei und mein Papa und ich haben uns bei einer Wartezeit von 10min gedacht, machen wir mal. Wir sind dann auch tatsächlich ein bisschen nass geworden, was wir nicht erwartet hätten und die Bahn hat schon was. Man fährt erst ein bisschen durch so eine Höhle, dann einen Berg hinauf und einen steilen Berg wieder hinunter, wo man dann schon mal das erste Mal nass wird. Dann geht es noch mal auf die Rückseite der Attraktion, die man als Besucher im Vorbeilaufen gar nicht sieht und da wird man dann noch mal nass. Meine Mama fand das ganze ziemlich lustig, wir beiden Nassen nicht so, aber in Florida wird man ja schnell wieder trocken :-)


Irgendwie war es dann doch schon Mittagszeit, sodass wir unseren Antarctica-Besuch erst noch mal verschoben haben und ganz schnell auf die andere Seite des Parkes gelaufen sind, um die Orca-Show zu sehen. Auf die hatte ich mich ja schon die ganze Zeit gefreut und war eigentlich auch der Grund, warum ich unbedingt zu Seaworld wollte. Wir sassen vorsichtshalber auch recht weit oben, die Spritzzone im Stadion erstreckte sich nämlich auf Sage und Schreibe 15 Reihen (wir sollten später auch sehen, dass das absolut angebracht war), trotzdem gab es sehr sehr viele Freiwillige, die sich dort einen Platz suchten. Und dann kamen sie endlich, die Orca-Wale. Free Willy und seine Familie! Ich war sofort begeistert. Wunderschöne Tiere, nicht so gross, wie ich sie mir immer vorgestellt hatte, aber so flink und beweglich im Wasser, dass man es einfach mal gesehen haben muss. Sie schwammen durch das kühle Nass, drehten sich, sprangen und wirbelten durch die Luft. Alle, die jetzt was von Tierquälerei und so sagen...natürlich würde es ihnen in freier Wildbahn mehr Spass machen aus dem Wasser zu springen, aber immerhin werden sie beschäftigt und tümpeln nicht nur in ihren Becken herum. Jedenfalls, ich habe es geliebt. So eine tolle Show, ich war richtig fasziniert davon, wie diese Riesen durch das Wasser gleiten und sich trotz ihres enormen Gewichtes aus dem Wasser in die Luft katapultieren und dann dort noch einen Salto machen. Unglaublich! Am Ende der Show kam dann die Spritzzone ins Spiel, die Wale schwammen am Beckenrand entlang und klatschten mit ihren Flossen auf die Wasseroberfläche, so dass meterhohe Fontänen ins Publikum spritzten :-) Die waren vielleicht nass, sag ich euch. Nach der Show hatten wir noch nicht genug von den Orcas und sind hinter die Kulissen gegangen. Da konnte man dann beobachten, wie die Tiere trainiert werden und man konnte wirklich ganz nah ran. Anschliessend ging es zu einer Unterwasserscheibe, hinter der man die Wale auch noch mal dabei beobachten konnte, wie sie durchs Wasser schwimmen. Wunderschöne Tiere, ich kann es gar nicht oft genug sagen!





Zurück ging es dann nach Antarctica, Pinguine gucken. Da haben sich die Leute von Seaworld was Tolles ausgedacht, man fährt mit einem bootaehnlichem Gefährt erst durch die Antarktis, wird von Wind geschüttelt und sieht auf Leinwänden ein bisschen was aus dem Leben eines Pinguins, bevor man am Ende in eine grosse Halle kommt, in denen sich die echten Pinguine befinden. Es ist eisig kalt darin, denn es ist der idealen Temperatur für die Pinguine nachempfunden (für Touristen in kurzen Hosen und Tops ist es natürlich sehr winterlich). Man ist dann nur durch einen Wassergraben von den Tieren getrennt und es ist wirklich ganz toll diese Pinguinkolonie zu beobachten und ihnen so nah sein zu können. Die haben sich da glaub ich ziemlich wohl gefühlt, ist es ja doch was anderes, wenn die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und Temperatur leben, als draussen bei 30 Grad. 




Weiter ging es dann noch zu Beluga-Walen und Eisbären (laut Schild, gesehen haben wir leider keine) und in einen Haitunnel, bevor wir ganz müde aber glücklich und mit vielen neuen Eindrücken zurück gefahren sind. Seaworld ist wirklich schön und ich werde bestimmt in den restlichen 8 Monaten, die ich hier noch habe, noch einmal wiederkommen. Ich muss einfach die wunderschönen Orcas nochmal sehen.

Familienurlaub in Florida Teil 2

Hier die Tage Montag bis Donnerstag von meinem Urlaub mit Mama und Papa hier in Florida:

Montag: Das war leider schon der Abreisetag aus dem Barefoot Hotel. Schweren Herzens haben wir unsere hübsche Wohnung am Strand verlassen und sind wieder Richtung Orlando aufgebrochen. Vorher ging es aber noch an den Strand von Clearwater, an dem ich ja schonmal mit Disney war. Hier ist der Sand besonders weiss und weich und einfach traumhaft. Leider war es ein bisschen voll, weil auch noch Labor Day war und Amerikaner anscheinend ihre freien Tage gerne am Strand verbringen. Trotzdem konnten wir noch ein paar schöne Stunden am Strand verbringen und im warmen Wasser schwimmen. Wir hatten sogar tierische Gesellschaft im Meer. Zwischen den Menschen ist immer ein kleiner Rochen langgeschwommen, der hat aber niemandem etwas getan. Gegen 17Uhr waren wir dann auch in unserem nächsten Hotel hier in Orlando angekommen. Dem Buena Vista Suites. Die Zimmer sind hier auch sehr schön gewesen, mit 2 riesigen grossen weichen Betten und eins für mich ganz alleine :-) Nachdem wir uns den Sand von Clearwater abgewaschen hatten, sind wir dann in die Universals zum Hard Rock Café gefahren. Da wollte mein Papa unbedingt mal hin und sich auch ein T-Shirt kaufen. Das Café ist das größte Hard Rock der Welt (hab ich gehört) und es ist richtig cool. In der Mitte des Restaurants ist eine Bar und über der hängt ein rosa Cadillac und dreht sich die ganze Zeit. Total abgefahren. An den Wänden hängen Bilder und Bühnenoutfits und Gitarren und Autogramme und Schallplatten von allen grossen Rockern. Dann gibt es auch noch eine zweite Etage in der auch noch ganz viele coole Sachen zu sehen sind und verschiedene Veranstaltungsräume, die ein bestimmtes Thema haben, z.B. der Elvis Raum oder der Woodstock Raum. Gegessen haben wir alle einen leckeren Burger und ein Foto von uns dreien haben wir auch noch bekommen. Wenn man nämlich in den Laden reingeht bekommt man eine Gitarre in die Hand gedrückt (in unserem Fall meinem Papa) und dann wird ein Foto geschossen vor dem Logo des Hard Rock Cafés. Das kann man dann kaufen (natürlich gibt es nichts umsonst), aber es ist eine richtig schöne Erinnerung an unsere Zeit hier zusammen. 



Dienstag: SHOPPING! Das war dann der Tag meiner Mama (obwohl mein Papa sogar mehr als sie gekauft hat). Wir waren in den Premium Outlets am International Drive. Wir haben zwar auch die hier bei mir bei den Commons, aber bei den anderen gibt es irgendwie noch bessere Läden. Wir waren dann auch ziemlich lange unterwegs, haben ziemlich viele Tüten mit uns rumgeschleppt und viel anprobiert. Aber die Outlets locken ja auch zum Shoppen, es gibt schon richtig viele Schnäppchen und man kann auch echt gut sparen. Die Markenklamotten sind schon günstiger als anderswo z.B. Sketchers und oft gibt es dann noch Rabatte oder Angebote extra (z.B. kauf 3, zahl 2 oder das 2. Paar Schuhe zum halben Preis). Mittag gab es dann im Food Court, wir haben uns gegen Fast Food und für italienisch entschieden (war aber auch Fast :-)), Papa und ich hatten eine gefüllte Pizza mit Salami und Mozzarella, Mama ein Stück Pizza mit Spinat und Pilzen. Zum Nachtisch haben wir uns dann auch noch ein Eis von Haegen Dasz gegönnt bevor wir noch ein bisschen weiter geshoppt haben. Abends haben wir dann unsere Beute im Hotelzimmer ausgebreitet und auch erst mal alle Preisschilder abgeschnitten, damit die beiden beim Zoll in Deutschland dann nicht zu viel Aufsehen erregen :-) Dann hatten wir mal wieder Lust auf Steak, wir fuhren also zu Applebees (schon wieder), bevor wir ins Magic Kingdom gefahren sind, um das Feuerwerk zu sehen. Wir konnten sogar umsonst parken, weil niemand mehr an den Kassenhäuschen sass. Mit der Monorail ging es dann vom Parkplatz zum Eingang, hier ist jetzt auch schon alles mit Kürbissen und Herbstsachen geschmückt. Halloween steht ja praktisch vor der Tür. Wir sind dann ein bisschen durch die Main Street gelaufen, haben das Schloss bewundert und sind dann zur Haunted Manson, eine Runde Geisterbahn fahren. Danach sind wir hinter dem Schloss wieder rausgekommen und da wurde dann schon für das Feuerwerk abgesperrt. Ich hab dann einen Mitarbeiter gefragt, ob man da bleiben kann und ob es ein guter Platz für das Feuerwerk sei und er hat ja gesagt. Also sind wir hinter dem Schloss geblieben, konnten uns sogar auf eine Bank setzen und haben von dort aus das Feuerwerk bewundert. Leide konnten wir die Beleuchtung des Schlosses nicht sehen, aber das Feuerwerk selbst war grossartig. Wir sassen quasi genau darunter, über unseren Koepfen sind die Raketen explodiert und alles war richtig schön. Ich glaube, meinen Eltern hat es auch gefallen. Zurück zum Parkplatz ging es dann mit der Fähre und zurück zum Hotel leider mit Umwegen, da ich ganz stolz mal ohne Navi fahren wollte und mich natürlich gleich verfahren habe. 



Mittwoch: Unseren letzten gemeinsamen Tag haben wir nochmal genutzt um mit dem Auto an den Strand zu fahren, diesmal an den Atlantik, an den weltberühmten Daytona Beach. Hier findet jedes Jahr der Spring Break statt. Wir hatten zum Glück einen ruhigen Tag erwischt. Das besondere am Daytona Beach ist, dass der Sand ganz fest ist, weil man mit dem Auto an den Strand fahren kann. So richtig! Man darf auf den Strand fahren und dort parken, direkt am Meer. Sowas verrücktes gibt es auch nur hier. Wir haben trotzdem lieber einen richtigen Parkplatz genommen (war auch kostenlos) und haben uns so am Strand aufgehalten. Das Wasser ist am Atlantik auch viel rauer und kälter als am Golf von Mexiko, die Wellen waren auch höher und ich hab mich nicht so weit reingetraut. Anscheinend gab es auch sowas wie Ebbe und Flut, denn wir mussten nach ein paar Stunden unseren schönen Platz am Strand nach hinten verlagern, weil das Wasser immer näher kam. Auf dem Rückweg hatten wir dann noch leckere Doughnuts, diesmal nicht von Dunkin, sondern von Krispy Kreme, haben sogar noch ein bisschen besser geschmeckt. Und zum Abschluss unseres Urlaubs waren wir zum Abendessen im Bahama Breeze essen. 



Heute, am Donnerstag, musste ich die beiden leider schon recht frueh zum Flughafen fahren. Irgendwie ist es ein komisches Gefühl, wenn man als Kind seine Eltern wegbringt und ihnen Tschüss sagen muss. Ich war auch ganz traurig, aber immerhin durfte ich bis zum Abfluggate bei ihnen bleiben. Die Frau am Schalter von US Airways hat mir nämlich ein Ticket ausgestellt, mit dem ich mit durch den Sicherheitscheck durfte und solange bleiben konnte bis sie ins Flugzeug eingestiegen sind. Das war schön und irgendwie wie im Film!


Eine schöne Woche liegt nun also hinter mir, leider viel zu schnell vorbei. Danke, dass ihr 2 da wart. 

Familienurlaub in Florida Teil 1

Hinter mir liegen 10 wunderschöne Tage, die ich mit meinen Eltern hier in Florida verbracht habe. Die beiden haben sich nämlich auf die lange Reise gemacht, um ihr einziges Kind (also mich :-)) hier in Amerika zu besuchen und die paar Tage zusammen mussten natürlich genutzt werden um soviel wie möglich zu machen. 

Mama und Papa kamen also am Dienstag nachmittag (am 26. August) mit dem Bus in Orlando an. Die beiden waren bereits am Freitag davor nach Miami geflogen und hatten von dort aus eine Busrundreise über Key West, die Everglades, Naples und Sarasota nach Orlando gemacht (alles Orte, die ich auch noch besuchen muss) und waren bei mir an ihrem Endpunkt angekommen. So schön war es, die beiden nach 4 Monaten wieder zu sehen. Vor Freude wäre ich am liebsten über die Strasse gesprungen als ich aus dem Bus gestiegen bin und gesehen habe, dass sie bereits vor dem Hotel auf mich warten. Nach Begrüßung, Fotos von meinem Chicagotrip-Zeigen und Mitbringsel-aus-Deutschland-begutachten (Haribo, Brot, Kekse und Deospray) sind wir auf die Suche nach einem Lokal fürs Abendessen gegangen und sind in meiner Stammkneipe Applebees gelandet :-) Bei leckeren Tacos, Chicen Wings und Salat haben wir uns dann die neuesten Neuigkeiten erzählt und einfach nur das Wiedersehen genossen. 

Mittwoch: da waren wir in Seaworld, aber das wird ein extra Beitrag. Abends hatten wir natürlich auch wieder Hunger und weil es dort so schön ist, sind wir einfach schon wieder zu Applebees gegangen :-) Da gab es dann lecker Steaks für uns alle (Fisch konnten wir nach dem Tag bei Seaworld dann nicht mehr essen) und nach dem Essen bin ich einfach bei den beiden im Hotel geblieben und hab dort geschlafen. Hat auch niemand gemerkt :-)

Donnerstag: Nachdem ich mich morgens heimlich aus dem Hotel geschlichen habe um auf der anderen Strassenseite zu frühstücken und dann wieder zurück ins Hotel bin um so zu tun, als hätte ich die Nacht nicht dort verbracht, sind wir mit dem kostenlosen Shuttlebus des Hotels (in dem ich dann auch einfach mal mitgefahren bin) nach Epcot gefahren. Ich wollte meinen Eltern schliesslich auch zeigen, wo ich überhaupt arbeite. Wir waren ein bisschen früh dran und haben dann erst noch ein bisschen im MouseGear nach Souvenirs geschaut und im Cola-Shop Limonaden aus aller Welt probiert. Als der World Showcase dann endlich aufgemacht hat und wir vor Hitze auch schon fast geschmolzen sind (wir hatten uns natürlich wieder den heissesten Tag der Woche ausgesucht) ging es los Richtung Kanada. Natürlich habe ich vorher noch mit den beiden ein kleines Quiz gemacht, welcher Pavillon wohl für welches Land steht. Sie haben auch fast alles richtig geraten, England ist nunmal schwierig und Amerika ... nun ja, man muss da schon davor stehen um das Land auch wirklich als solches zu erkennen. Zu dritt haben wir dann also die Welt erkundet, sind durch die Gassen von Marokko geschlendert, haben über die Blumen im englischen Garten gestaunt, haben französische Leckereien gegessen (Eclairs und ein Gebäckstück mit Äpfeln), in Japan Glücksbringer gekauft und bei der interessanten Austernöffnung und anschliessenden Perlensuche zugesehen, haben in Italien an teurem Parfum geschnuppert, in Deutschland Popcorn gegessen und die Weihnachtsgurke "bewundert", in China die Terrakottaarmee bestaunt, in Norwegen Trolle gesehen und in Mexiko eine Bootstour gemacht. Erschöpft sind wir dann auch erstmal in Mexiko geblieben und haben dort lecker zu Mittag gegessen (auch wenn es schon kurz vor 4 war): Tacos mit Hühnchen und Rind und Nachos mit Chilis und Käse. Mit neuer Energie haben wir dann beschlossen weiter ins Animal Kingdom zu fahren, wo wir dann die tolle Safari gemacht haben und die Nashörner diesmal sehr sehr nah ans Auto kamen. Danach wollten wir eigentlich noch die Koenig der Löwen Show sehen und in den Asiateil um Tiger zu sehen, aber leider hat der Park an dem Tag schon um 6 geschlossen, was ich leider nicht wusste und so konnten wir nichts mehr machen. Und weil wir dann auch so müde waren und die Rückfahrt mit dem öffentlichen Bus fast 2 Stunden gedauert hätte, haben wir uns ein Taxi zurück gegönnt und waren ruck zuck wieder im Hotel meiner Eltern. Hunger hatten wir dann auch noch keinen wieder (kein Applebees an diesem Tag) und so sind wir nur ein bisschen an den Pool gegangen und haben uns ausgeruht, bevor ich den Bus zurück ins Apartment genommen habe. 

Freitag: Ich bin um kurz nach 7 aufgestanden um unser Auto abzuholen, was ich für die restlichen Tage gemietet hatte. Damit sind wir dann Richtung Westküste gefahren, an den Golf von Mexiko, nach Indian Shores bei Clearwater. Wir waren schon etwas früher da als geplant und konnten daher noch nicht in unser gebuchtes Zimmer gehen und sind deswegen erstmal an den Strand, der direkt auf der anderen Strassenseite lag. Das Wasser war ganz ganz warm und man konnte super am Strand entlanglaufen, die Sonne geniessen und die Möwen beobachten. Die uns allerdings auch beobachtet haben, denn als ich meinem Papa den letzten Keks aus der Packung geben wollte, hat sich eine böse Möwe auf mich gestürzt und mir den Keks aus der Hand gerissen! Nein, Scherz, so wild war es nicht. Sie hat versucht den Keks zu holen (hat sie nicht geschafft) und mich dabei mit ihrem Flügel am Ohr getroffen (das hat aber schon ein bisschen weh getan). Als wir dann endlich in unser Zimmer konnten, waren wir schon ganz aufgeregt wie es aussehen würde. Und es war so schön. Eine richtige kleine Wohnung mit einem Schlafzimmer mit einem riesigen grossen Bett, eine super Küche (möchte ich bitte genau so in meiner nächsten Wohnung), einem grossen Wohnzimmer mit Schlafsofa (auch sehr bequem) und einem richtig tollen Bad. Wir waren begeistert! "Barefoot Beach Resort" also absolut zu empfehlen! Wir sind dann noch ein bisschen an den Strand und in den Pool gegangen und abends dann lecker essen bei Olive Garden (italienisch). 


Samstag: Nach einem selbstgemachten Frühstück mit frischem Obst, Baguette, Wurst, Käse, Nutella und O-Saft sind wir zum Treasure Island Strand gefahren. Parkplätze in Strandnähe zu finden ist in Amerika ja immer etwas schwierig, weil nichts so wirklich gut ausgeschildert ist und Parkplätze auch meist sehr teuer sind. Wir haben dann aber einen netten Platz gefunden, wo wir auch nur 6$ für den ganzen Tag bezahlen mussten und wo es auch Duschen und Toiletten gab. Wir haben den Tag dann mit Planschen im Badewannenwasserwarmen Meer verbracht, Muscheln gesucht (und keine gefunden) und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen (ein bisschen zu viel, wie wir abends feststellen mussten :-)) Gegen 4 haben wir dann wegen Hunger den Strand verlassen und sind bei einer kleinen Pizzeria mit richtigen Steinofen was essen gegangen und haben danach noch im Surf Style Shop nebenan T-Shirts und Souvenirs gekauft. Eigentlich wollten wir abends auch noch mal weggehen, aber ein Sturm mit Gewitter und viel Regen hat uns im Zimmer gehalten. Irgendwie waren wir dann auch so müde und kaputt vom Nichtstun, dass wir ganz schnell ganz müde waren und ich bin schon halb 10 schlafen gegangen. :-)


Sonntag: Das Frühstück war wieder selbstgemacht, die Fahrt zum Strand ging diesmal aber in den Sand Key Park. Den ganzen Tag Parken für 5$ richtig super und der Strand noch ein bisschen schöner als auf Treasure Island. Breiter und feiner und sogar ein paar Muscheln. Also wieder einen Tag mit herrlichem Nichtstun verbracht. Als Mittags-/Nachmittagssnack gab es dann 2 Dougnuts von Dunkin und die Entdeckung eines hübschen spanisch/kubanischen Restaurants am Wasser mit leckeren Fischgerichten, zu dem wir abends dann zurück gefahren sind und leckere Shrimps und Fisch gegessen haben. Yummi!


Die Tage Montag bis Donnerstag findet ihr im nächsten Beitrag!